Donnerstag, 29. November 2007
Back to Altbau
Da bin ich also wieder. Zumindest halbwegs. Vollwegs friere ich. Altbau ist doch zugiger und schwerer zu heizen als ich es in Erinnerung hatte. Drei Jahre hatte ich mich von einem Neubau verwöhnen lassen, bis es mir zum Schluss zu sehr aufs Soll gedrückt hat. Deshalb sitze jetzt wieder in einem schönen Altbau mit zugigen Türen, aber deutlich zeigefreudiger Miete. Zeigefreudig sind bisher auch meine Fenster, das bisschen Gardine kann die Blicke der Innenhofler nicht aufhalten. Nächste Anschaffungen: Stellregal fürs Badezimmer, Jalousinen für Schlaf- und Wohnzimmerfenster und noch ein paar Lampen. Fotos werden auf Wunsch nachgereicht, aber erst, wenn ich hier auch das letzte Stückchen renoviert habe. Bisher gilt der Grundsatz einer provisorischen Lebenshaltung.

Pünktlich zum Monatsende habe ich mir auch in Sachen Studiumsstress Luft verschaffen können. Die erste Präsentation ist mit reibungslosem Ablauf, fragewütiger Meute und einer abschließenden 1.3 über die Bühne gegangen. Dem Dezember sehe ich gelassener entgegen, bis dann Ende Januar die Klausurphase eingeläutet wird, welche dann wohl zu Stresspusteln führt. Diese kann ich jedoch ab sofort in meiner Badewanne(!) abbauen - einfach herrlich.

Gewöhnungsbedürftig sind nur meine neuen Nachbarn, die sich - altes Ehepaar like - bestens ergänzen in Sachen Neugier, Rechthaberei aber auch Hilfsbereitschaft. Wenn nächste Woche dann noch das Kätzchen wieder einzieht, welches derzeit noch pflege- aber auch umzugsbedingtbedingt bei Bina ihre Kratzspuren hinterlässt, kann ich mich endgültig als angekommen betrachten.

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Mittwoch, 21. November 2007
Go!

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Samstag, 17. November 2007
Mehr als nur Stress
Die Projektwoche ist mit einem Paukenschlag zuende gegangen. Statt diesen Schlag auf der allgemeinen Abschlussfeier zu erleben, habe ich meine monatelange Vorfreude endlich einlösen dürfen - bei einem Konzert der Besten Band der Welt in den Dortmunder Westfalenhallen. Wie gesagt, ein Paukenschlag.
Die Arbeit während der Projektwoche war aber nicht weniger spektakulär. Zwar haben meine Mitstreiter und ich keinen Podiumsplatz bekommen, aber es ist ein Vergnügen gewesen, zu sehen, was wir und die anderen Gruppen in den paar Tagen kreativer Arbeit zusammenstellen konnten. Drei Gruppen werden ihre Ergebnisse Anfang Dezember in Essen einer größeren Fachjury präsentieren dürfen - völlig zurecht, wie ich finde.

Metropole Ruhr - Mehr als eine Stadt (mp3, 388 KB) Nach meiner Erfahrung besser mit dem RealPlayer abzuspielen, der Mediaplayer gab nur Mono durch.

Dieser Radiospot war ein Teil des Beitrags meiner Gruppe, den wir neben einem Filmstoryboard und der generellen Botschaft produziert haben.

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