... in die Zukunft
Freitag, 11. Mai 2007
Naked truth
Am Freitag, 11. Mai 2007 im Topic 'Porn to be free-Tage'
Sicherheitshinweis: Dieser Eintrag enthält offensichtlich pornografisch anzügliche Wortpassagen, die für Kinderaugen nicht bestimmt sind. Die Kinder werden gebeten, die Augen zu schließen, während ihre Eltern den Beitrag laut vorlesen.
In fühle mich falsch belichtet.
Verschwommen, würde man ein Foto von mir machen.
Deplatziert.
Seltsamerweise diesmal von niemanden missverstanden, wie früher manchmal.
Ich bin auf dem Weg der Besserung (rede ich mir zumindest ein), drauf und dran die Lebenshypochondrie zu überwinden (das rede ich mir nicht ein).
Naked negative...
Ach ja! Und ich brauch Sex!
In fühle mich falsch belichtet.
Verschwommen, würde man ein Foto von mir machen.
Deplatziert.
Seltsamerweise diesmal von niemanden missverstanden, wie früher manchmal.
Ich bin auf dem Weg der Besserung (rede ich mir zumindest ein), drauf und dran die Lebenshypochondrie zu überwinden (das rede ich mir nicht ein).
Naked negative...
Ach ja! Und ich brauch Sex!
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Donnerstag, 10. Mai 2007
Time is a bitch!
Am Donnerstag, 10. Mai 2007 im Topic 'Porn to be free-Tage'
Sicherheitshinweis: Dieser Eintrag enthält offensichtlich pornografisch anzügliche Wortpassagen, die für Kinderaugen nicht bestimmt sind. Die Kinder werden gebeten, die Augen zu schließen, während ihre Eltern den Beitrag laut vorlesen.
Man muss sich immer wieder neu anbieten, um weiterzukommen. Wie eine Hure ist man genötigt, ewig und drei Tage um seine Chancen herumzuschlendern und das Röckchen zu heben, wenn man nicht leer ausgehen will.
Ich bin müde durch diese Taktik. Gerne würde ich unbekümmert schlafen und mir um nichts Sorgen machen müssen, wie diese Pussy hier...
Jahrelang rutscht man über alle Möglichkeiten hinweg, hier und da bleiben Erfahrungen und Freunde hängen wie es Geschlechtskrankheiten und Orgasmen tun, die man nie vergisst (man achte bitte auf die Reihenfolge, damit klar wird, dass die Freunde die Orgasmen sind und nicht die Krankheiten!!!).
Nie die Möglichkeit, sich auszuruhen, überhaupt einmal zur Ruhe zu kommen. Vor Jahren fühlte ich mich jung und frei, ich sagte Sätze wie: "Ich hab noch Zeit, ich bin doch noch nicht alt." Heute schaue ich zurück und obwohl nicht wirklich viele Jahre vergangen sind, bekomme ich Torschlusspanik. Denn, um etwas zu bewirken, um sich erfolgreich verkaufen zu können, darf man nicht zu alt sein.
Ich bin 24 Jahre - und mir läuft die Zeit der Möglichkeiten und Neuausrichtungen davon! Heute höre ich mich Sätze sagen wie: "Ich bin 24 Jahre, ich bin gezwungen, mich langsam festzulegen, um noch erfolgreich mit etwas zu sein."
Huren haben einen Zenit, wenn sie den überschreiten, können sie sich nur noch an die Fetischliebenden oder die Notgeilen verkaufen. Ich bin eine alternde Hure und drauf und dran trotzdem noch einmal den Straßenstrich zu wechseln.
Man muss sich immer wieder neu anbieten, um weiterzukommen. Wie eine Hure ist man genötigt, ewig und drei Tage um seine Chancen herumzuschlendern und das Röckchen zu heben, wenn man nicht leer ausgehen will.
Ich bin müde durch diese Taktik. Gerne würde ich unbekümmert schlafen und mir um nichts Sorgen machen müssen, wie diese Pussy hier...
Jahrelang rutscht man über alle Möglichkeiten hinweg, hier und da bleiben Erfahrungen und Freunde hängen wie es Geschlechtskrankheiten und Orgasmen tun, die man nie vergisst (man achte bitte auf die Reihenfolge, damit klar wird, dass die Freunde die Orgasmen sind und nicht die Krankheiten!!!).
Nie die Möglichkeit, sich auszuruhen, überhaupt einmal zur Ruhe zu kommen. Vor Jahren fühlte ich mich jung und frei, ich sagte Sätze wie: "Ich hab noch Zeit, ich bin doch noch nicht alt." Heute schaue ich zurück und obwohl nicht wirklich viele Jahre vergangen sind, bekomme ich Torschlusspanik. Denn, um etwas zu bewirken, um sich erfolgreich verkaufen zu können, darf man nicht zu alt sein.
Ich bin 24 Jahre - und mir läuft die Zeit der Möglichkeiten und Neuausrichtungen davon! Heute höre ich mich Sätze sagen wie: "Ich bin 24 Jahre, ich bin gezwungen, mich langsam festzulegen, um noch erfolgreich mit etwas zu sein."
Huren haben einen Zenit, wenn sie den überschreiten, können sie sich nur noch an die Fetischliebenden oder die Notgeilen verkaufen. Ich bin eine alternde Hure und drauf und dran trotzdem noch einmal den Straßenstrich zu wechseln.
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Mittwoch, 9. Mai 2007
Big Brother
Am Mittwoch, 9. Mai 2007 im Topic 'Porn to be free-Tage'
Sicherheitshinweis: Dieser Eintrag enthält offensichtlich pornografisch anzügliche Wortpassagen, die für Kinderaugen nicht bestimmt sind. Die Kinder werden gebeten, die Augen zu schließen, während ihre Eltern den Beitrag laut vorlesen.
Damals, in der alten Wohnung, mit der alten Freundin, war es noch leicht und unbekümmert. Es war ein Acht-Parteien-Haus, alles Studenten, denn die Wohnungen waren klein und billig und hatten dennoch ihren Charme. Allerdings waren die Wände auch dünn und mancher Morgen begann mit einem verschmitzten Grinsen meines Nachbars.
Der Waschkeller war abschließbar und nicht so frequentiert wie der Rest des Hauses. Und weil man alles mal ausprobieren sollte, lag es nahe, den Schleudergang einer Waschmaschine auch für andere Zwecke auszutesten. Es war unbequem und geil. Die Maschine wurde auch ohne Schleudergang zum Rappeln gebracht und am nächsten Tag fing ich mir wieder eines dieser wissenden Grinsen ein. Scheiß Wände! Selbst im Keller mussten sie anfangen zu flüstern.
Der Vorteil: damals war es kein Problem, ein paar Minuten unbeobachtet im Keller zu verschwinden und seinen Lüsten freien Lauf zu lassen. Hier, in der neuen Wohnung, war der Drang in den Waschkeller zu gehen, um dort was auch immer zu machen, noch nicht vorhanden, sieht man von dem Hausrundgang beim Anmieten ab.
Seit neustem wird ein kleiner Ritt auf der Waschmaschine nicht mehr möglich sein, fürchte ich. Zumindest nicht, ohne ein späteres wissendes Grinsen, wenn ich die Kündigungspapiere erhalte, in denen als Grund "zweckfremde Nutzung der zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten" angegeben ist.
Special art!
Damals, in der alten Wohnung, mit der alten Freundin, war es noch leicht und unbekümmert. Es war ein Acht-Parteien-Haus, alles Studenten, denn die Wohnungen waren klein und billig und hatten dennoch ihren Charme. Allerdings waren die Wände auch dünn und mancher Morgen begann mit einem verschmitzten Grinsen meines Nachbars.
Der Waschkeller war abschließbar und nicht so frequentiert wie der Rest des Hauses. Und weil man alles mal ausprobieren sollte, lag es nahe, den Schleudergang einer Waschmaschine auch für andere Zwecke auszutesten. Es war unbequem und geil. Die Maschine wurde auch ohne Schleudergang zum Rappeln gebracht und am nächsten Tag fing ich mir wieder eines dieser wissenden Grinsen ein. Scheiß Wände! Selbst im Keller mussten sie anfangen zu flüstern.
Der Vorteil: damals war es kein Problem, ein paar Minuten unbeobachtet im Keller zu verschwinden und seinen Lüsten freien Lauf zu lassen. Hier, in der neuen Wohnung, war der Drang in den Waschkeller zu gehen, um dort was auch immer zu machen, noch nicht vorhanden, sieht man von dem Hausrundgang beim Anmieten ab.Seit neustem wird ein kleiner Ritt auf der Waschmaschine nicht mehr möglich sein, fürchte ich. Zumindest nicht, ohne ein späteres wissendes Grinsen, wenn ich die Kündigungspapiere erhalte, in denen als Grund "zweckfremde Nutzung der zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten" angegeben ist.
Special art!
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