... in die Zukunft
Mittwoch, 13. Juni 2007
Grenzenlose Demokratie
Am Mittwoch, 13. Jun 2007 im Topic 'Borderline - es geht an die Grenzen'
Borderline haben viele von Ihnen mit Interesse verfolgt (112 Downloads der PDF) und so manch einer hat sich in den Kommentaren mit eigenen Gedanken beteiligt. Unterm Strich war es für mich eine gute Erfahrung, dass auch so eine Art Berichterstattung hier Anklang findet.
Dieser Grenzgang war für mich etwas Neues und es soll nicht das erste und gleichzeitig letzte Mal gewesen sein, habe ich entschlossen.
Jetzt aber sind Sie gefragt! An welche Grenze soll es demnächst gehen? Wo soll Herr Nyxon anheuern, sich einschleichen, um Ihnen bestmögliche Eindrücke vermitteln zu können? Ernstgemeinte Vorschläge sind erwünscht und bitte in den Kommentaren zwecks Diskussion und Entscheidungsfindung zu hinterlegen.
Dieser Grenzgang war für mich etwas Neues und es soll nicht das erste und gleichzeitig letzte Mal gewesen sein, habe ich entschlossen.
Jetzt aber sind Sie gefragt! An welche Grenze soll es demnächst gehen? Wo soll Herr Nyxon anheuern, sich einschleichen, um Ihnen bestmögliche Eindrücke vermitteln zu können? Ernstgemeinte Vorschläge sind erwünscht und bitte in den Kommentaren zwecks Diskussion und Entscheidungsfindung zu hinterlegen.
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Dienstag, 12. Juni 2007
Am Dienstag, 12. Jun 2007 im Topic 'Daydreams & Dayfacts'
...ich solle über mein Vormittagsloch bloggen. Ob das mal gutgeht?!
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"I want you!"
Am Dienstag, 12. Jun 2007 im Topic 'Observation der Woche'
Hab ich doch gewusst, dass mich Frau Merkel auf dem rechten Bild aus dem Spiegel 24/07 an irgendetwas erinnert hat.
Original

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Kopie
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Dienstag, 12. Juni 2007
Irgendwann...
Am Dienstag, 12. Jun 2007 im Topic 'Daydreams & Dayfacts'
...will ich auch wieder einen Garten haben, wie früher als ich noch zuhause gewohnt habe. Denn speziell an solchen Tagen vermisse ich das Grün und alles, was sich darin noch an Farben findet, sehr.






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Gedankenstau
Am Montag, 11. Jun 2007 im Topic 'Daydreams & Dayfacts'
Morgen will ich früh aufstehen. Einzig die Schlaflosigkeit hindert mich daran, Morgen auch problemlos aufstehen zu können. Ich möchte einen Großteil des morgendlichen Berufsverkehrs auf den Autobahnen 40, 43 und 2 umgehen - wobei eh nur auf den Teilstücken von der 40 zur 43 und zwischen dem Kreuz 43/42 Staugefahren lauern - und einen Abstecher nach Hause machen.
Nach Hause. Schön, wenn ich zwei Städte, zwei Wohnungen als Zuhause bezeichnen kann, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Das gibt mir so ein Gefühl von Überall und Nirgendwo zuhause zu sein.
Meiner Familie muss ich noch berichten, welche Gedanken mich in Sachen Zukunft treiben. Vorausgesetzt, ich kann mich bis dahin entscheiden, welche Gedanken es denn nun wirklich sein sollen. Gespinste fliegen umher wie kleine Fledermäuse, zischeln durch meinen Kopf und lassen die gewollte Klarheit nicht zur Ruhe kommen. Ich rede so, als wäre das überhaupt möglich. Ist aber nicht der Fall. Noch nicht. Noch jage ich Ideen und Möglichkeiten hinterher, balanciere aus und lenke. Wohin die Reise geht, wann und in welcher Form die Ruhe kommen könnte, weiß ich nicht. Also kann ich der Familie nur von den Fledermäusen und Gespinsten berichten.
Medien und die deutsche Sprache. Soweit kann ich es eingrenzen. Soweit besteht Klarheit. Alles andere ist Dunst von Eventualitäten. Wünsche und angeschobene Pläne.
Der Plan Schlaf zu finden ist erst einmal fehlgeschlagen, wie mir scheint. Gedankenstau in der Kopfautobahn. Les ich halt hier und da noch etwas. Autobahn ist ja eh nur geradeaus. Die meiste Zeit. Der Rest ist Stau.
Nach Hause. Schön, wenn ich zwei Städte, zwei Wohnungen als Zuhause bezeichnen kann, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Das gibt mir so ein Gefühl von Überall und Nirgendwo zuhause zu sein.
Meiner Familie muss ich noch berichten, welche Gedanken mich in Sachen Zukunft treiben. Vorausgesetzt, ich kann mich bis dahin entscheiden, welche Gedanken es denn nun wirklich sein sollen. Gespinste fliegen umher wie kleine Fledermäuse, zischeln durch meinen Kopf und lassen die gewollte Klarheit nicht zur Ruhe kommen. Ich rede so, als wäre das überhaupt möglich. Ist aber nicht der Fall. Noch nicht. Noch jage ich Ideen und Möglichkeiten hinterher, balanciere aus und lenke. Wohin die Reise geht, wann und in welcher Form die Ruhe kommen könnte, weiß ich nicht. Also kann ich der Familie nur von den Fledermäusen und Gespinsten berichten.
Medien und die deutsche Sprache. Soweit kann ich es eingrenzen. Soweit besteht Klarheit. Alles andere ist Dunst von Eventualitäten. Wünsche und angeschobene Pläne.
Der Plan Schlaf zu finden ist erst einmal fehlgeschlagen, wie mir scheint. Gedankenstau in der Kopfautobahn. Les ich halt hier und da noch etwas. Autobahn ist ja eh nur geradeaus. Die meiste Zeit. Der Rest ist Stau.
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