... in die Zukunft
Sonntag, 29. Juli 2007
Zartes Pflänzchen
Am Sonntag, 29. Jul 2007 im Topic 'Daydreams & Dayfacts'
Liebe ist es noch nicht zwischen den beiden, aber mit meinem Abschiedsbesuch habe ich zumindest einmal die Aufnahme von Verhandlungen miterlebt - selbst wenn diese mit Fauchen und Knurren beginnen. Da kommen aus dem kleinen Körper der Diva grummelnde, knurrende Laute, die ich zuvor nicht kannte. Fast bin ich neidisch auf Bina und den Biologen, dass sie dieses spannende Experiment beobachten können. Aber nur fast.Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Ich habe mich geirrt...
Am Sonntag, 29. Jul 2007 im Topic 'Wenn die Zukunft klopft...'
...so ein Fragebogen kann doch mal etwas länger dauern, wenn man nicht nur persönliche Daten , sondern auch überzeugende Antworten eingeben muss.
[EDIT] 6. Schreiben Sie uns einen Limerick über den Beruf des Wirtschaftsjournalisten.
Ich schreibe euch gleich eine Einweisung für die Klapse, wenn das so weitergeht! Reimen...
[EDIT] 6. Schreiben Sie uns einen Limerick über den Beruf des Wirtschaftsjournalisten.
Ich schreibe euch gleich eine Einweisung für die Klapse, wenn das so weitergeht! Reimen...
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Sonntag, 29. Juli 2007
Bloggertreffen mal anders
Am Sonntag, 29. Jul 2007 im Topic 'Daydreams & Dayfacts'
Mein Handgelenk blutet. Nicht stark, aber ich sehe in Ansätzen aus wie ein missglückter Selbstmordversuch. Neben mir ein unaufhörliches Jaulen, eine Tatze streckt sich durch die Gitter. Gleich ist es geschafft. Ich schwitze wie ein Knut im Hochsommer, aber ich werde mit einem breiten Grinsen empfangen. Ich oder vielleicht in diesem Moment nur Blue, das kann man nicht so genau sagen.
Wir lassen die Tiere Kontakt aufnehmen, wenn man das denn Kontakt aufnehmen nennen kann. Einer, der Dicke, bleibt fast die ganze Zeit unter dem Sofa versteckt. Die Ziege versteckt sich lange Zeit in der Küche, während die Diva sich so verhält, als würde sie die fremde Wohnung annektieren wollen. Dann irgendwann der Wechsel. Die Ziege kommt hervor und tigert mit vorsichtigen Schritten durch ihr Revier, während die Diva im Badezimmer Stellung bezieht. Der Dicke bleibt untersofrig.




Ich werde herzlich und voller Gastfreundschaft versorgt, während die Zeit voranstreicht und die Katzen nur zaghaft einige Meter näher aneinanderrücken. Ich bekomme einen äußerst leckeren Bio-Cidre und eine unglaublich gute selbstgemachte Pizza. Die Katzen beobachten sich mit angestrengter Ruhe, während wir uns über alles Mögliche unterhalten und es scheint, als würden wir uns schon Jahre kennen.
Nach sechs Stunden mache ich mich auf den Heimweg. Die Katzen haben sich zumindest einmal angefaucht, das werten wir als Fortschritt in der Kontaktaufnahme. Zum Abschied kommt der Dicke unter dem Sofa hervor und die Diva bricht mir fast die Nase. Gut aufgehoben ist sie auf jeden Fall. Nur, ob ich sie wiederbekomme, steht noch nicht ganz fest, Bina scheint sich nämlich verliebt zu haben...
Wir lassen die Tiere Kontakt aufnehmen, wenn man das denn Kontakt aufnehmen nennen kann. Einer, der Dicke, bleibt fast die ganze Zeit unter dem Sofa versteckt. Die Ziege versteckt sich lange Zeit in der Küche, während die Diva sich so verhält, als würde sie die fremde Wohnung annektieren wollen. Dann irgendwann der Wechsel. Die Ziege kommt hervor und tigert mit vorsichtigen Schritten durch ihr Revier, während die Diva im Badezimmer Stellung bezieht. Der Dicke bleibt untersofrig.




Ich werde herzlich und voller Gastfreundschaft versorgt, während die Zeit voranstreicht und die Katzen nur zaghaft einige Meter näher aneinanderrücken. Ich bekomme einen äußerst leckeren Bio-Cidre und eine unglaublich gute selbstgemachte Pizza. Die Katzen beobachten sich mit angestrengter Ruhe, während wir uns über alles Mögliche unterhalten und es scheint, als würden wir uns schon Jahre kennen.
Nach sechs Stunden mache ich mich auf den Heimweg. Die Katzen haben sich zumindest einmal angefaucht, das werten wir als Fortschritt in der Kontaktaufnahme. Zum Abschied kommt der Dicke unter dem Sofa hervor und die Diva bricht mir fast die Nase. Gut aufgehoben ist sie auf jeden Fall. Nur, ob ich sie wiederbekomme, steht noch nicht ganz fest, Bina scheint sich nämlich verliebt zu haben...
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Reaktionen II
Am Samstag, 28. Jul 2007 im Topic 'Wenn die Zukunft klopft...'
Nachdem sich bereits vor ein paar Tagen die erste Reaktion angekündigt hatte, folgte nunmehr die zweite, eher ernüchternde.
857 Bewerbungen auf nur 26 zu vergebende Plätze. Eigener Rang 461. Na dann mal ran...
857 Bewerbungen auf nur 26 zu vergebende Plätze. Eigener Rang 461. Na dann mal ran...
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Donnerstag, 26. Juli 2007
Reaktionen I
Am Donnerstag, 26. Jul 2007 im Topic 'Wenn die Zukunft klopft...'
Mit der weisen Voraussicht, dass es auch noch zu Reaktionen II-V kommen könnte. Aber bekanntlich fängt man ja bei I an, im Allgemeinen - und ganz besonders hier - aber bei 0.
Drei Wochen hat man mir Zeit gegeben, um die beiden Aufgaben zu erfüllen. Die erste ist eine Sache von zwanzig Minuten, nicht der Rede wert, Felder ausfüllen und sich ins rechte Licht rücken habe ich schon etliche Mal hinter mich gebracht und ist keine Herausforderung. Aufgabe Nummer 2 gestaltet sich dagegen schon etwas schwieriger und komplexer. Zwar habe ich eine Auswahl, aber wirklich ansprechend finde ich von dem Wählbaren nichts. Es ist ein wenig so wie bei der Bundestagswahl: man weiß genau, dass es für einen selbst keinen klaren Favoriten oder Heilsbringer gibt, also schaut man, dass man das kleinste Übel wählt.
Das heißt in meinem Fall, dass ich mich entweder mit den Vor- und Nachteilen der Gesundheitsreform auseinandersetze (schon schwer genug, weil es meiner Meinung nach gar keine richtige Reform gegeben hat), mir einen Auswanderer suchen und ihn befragen muss (einen Semi-Auswanderer habe ich da vielleicht schon im Blick) oder einen ganzen Tag mit meinem Bruder verbringen werde (aber ob er wirklich repräsentativ ist?).
Vielleicht nutze ich aber auch die Zeit (habe ich die denn?) und die Chance (die habe ich!) eine Europa-, Bundes- und Kommunalwahl zu machen und schaue, welches Ergebnis mich am Ende am ehesten zufriedenstellt.
Drei Wochen hat man mir Zeit gegeben, um die beiden Aufgaben zu erfüllen. Die erste ist eine Sache von zwanzig Minuten, nicht der Rede wert, Felder ausfüllen und sich ins rechte Licht rücken habe ich schon etliche Mal hinter mich gebracht und ist keine Herausforderung. Aufgabe Nummer 2 gestaltet sich dagegen schon etwas schwieriger und komplexer. Zwar habe ich eine Auswahl, aber wirklich ansprechend finde ich von dem Wählbaren nichts. Es ist ein wenig so wie bei der Bundestagswahl: man weiß genau, dass es für einen selbst keinen klaren Favoriten oder Heilsbringer gibt, also schaut man, dass man das kleinste Übel wählt.
Das heißt in meinem Fall, dass ich mich entweder mit den Vor- und Nachteilen der Gesundheitsreform auseinandersetze (schon schwer genug, weil es meiner Meinung nach gar keine richtige Reform gegeben hat), mir einen Auswanderer suchen und ihn befragen muss (einen Semi-Auswanderer habe ich da vielleicht schon im Blick) oder einen ganzen Tag mit meinem Bruder verbringen werde (aber ob er wirklich repräsentativ ist?).
Vielleicht nutze ich aber auch die Zeit (habe ich die denn?) und die Chance (die habe ich!) eine Europa-, Bundes- und Kommunalwahl zu machen und schaue, welches Ergebnis mich am Ende am ehesten zufriedenstellt.
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