Samstag, 19. Mai 2007
Danke, Stuttgart!
Ihr habt einen Dortmunder mehr als glücklich gemacht!

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Donnerstag, 17. Mai 2007
Die Seelenfänger - Zwischen(den Zeilen)ruf
Ein angesehener BBC-Reporter namens John Sweeney drehte eine eindrucksvolle Dokumentation über Scientology mit Schwerpunkt auf deren Reaktionen auf eine kritische Berichterstattung. Die Reaktion auf ihn konnte man einige Tage vor der Ausstrahlung seiner Doku bestaunen.

Scientology veröffentlichte im Internet eigenes Videomaterial, was bei der "Zusammenarbeit" mit Sweeney entstand, um ihn zu deskreditieren. SpOn hat die Angelegenheit in einem kurzen Report zusammengefasst. In der hauseigenen Dokumentation holt Scientology zum Gegenschlag aus, indem es eine BBC-kritische Haltung einnimmt.

Die Sweeney-Dokumentation ist in vier Teilen auf YouTube zu finden:
"Scientology & Me" Part1
"Scientology & Me" Part2
"Scientology & Me" Part3
"Scientology & Me" Part4



Auch die Dokumentation von Scientology sollte man sich anschauen, um einen Blick auf die Geschehnisse von beiden Seiten zu erhalten:
Scientology-Filmmaterial Part1
Scientology-Filmmaterial Part2
Scientology-Filmmaterial Part3


Abschließend empfehle ich noch einen Blick auf die Nachberichterstattung der BBC als Reaktion auf die vorhergegangenen Geschehnisse:
BBC-Afterreport

Der Stand der Youtube-Links ist derzeit 20.08.2007. Sollte sich ein Links als Sackgasse herausstellen, bitte ich um eine kurze Nachricht, ich werde dann versuchen, erneut zu updaten.

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Mittwoch, 16. Mai 2007
Weinlese
I don't cry for pain
Don't cry from fear - you know that.
I don't cry in the rain
No, not a tear - you know that.

- Ana Johnsson -



Irgendwann wäre es sicherlich mal wieder an der Zeit, einfach mal den Damm brechen zu lassen. Der Reinigung wegen. Ja, es wäre mal wieder Zeit.

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MediaMarkt goes ARD
Das ist der unweigerliche Gedanke, der mir kommt, wenn ich lese, was das Erste Deutsche Fernsehen ab Oktober vor hat. Aus der "Harald Schmidt-Show" wird dann "Schmidt & Pocher". Angeblich war "Schmidts Wunsch [...] der Vater des Gedankens, Pocher „exklusiv“ an die ARD zu binden".

Kann, ja, soll man das glauben? Würde der Vater des zynischen Feinsinns sich wirklich freiwillig den Blödelmaster 2000 XT in seine Show holen? Manuel Andrack ersetzen, das ist an für sich kein schlechter Gedanke. Aber durch Oliver Pocher? Schmidt hätte da besser mit Würde abtreten sollen, statt sich diese Blöße zu geben.

"„Herr Pocher und ich werden wöchentlich auf das einschlagen, was wir am meisten lieben: das Fernsehen“, sagt Harald Schmidt." Schöner wäre es, wenn Schmidt auf Pocher einschlagen würde für all seine unerträglichen Fernseheskapaden. Aber dann könnte man auch gleich Stefan Raab und Regina Halmich auf die Bühne stellen.


5 Vorschläge für eine würdige Pocher-Alternative:

1. Nina Hagen
- zusammen mit der Trashqueen könnte Schmidt nicht nur über die Wiedergeburt im grenzenlosen Kosmos, sondern auch über Schminktipps für die jungen Mädels sprechen. Ein Selbsterfahrungstrip.

2. Tim Mälzer - der junge Koch ist den Umgang mit einer lästigen Assistentin gewohnt. Es ist an der Zeit, dass er die Rolle einnimmt. Schmidt hätte immer etwas, was er ganz leicht selbst nachkochen könnte.

3. Gülcan - mit dem Dummbrot wachen sicherlich auch wieder die traditionellen Zuschauer der Öffentlich-Rechtlichen aus ihrem senilen Schlaf auf. Wenn man das Niveau der Sendung senken will, was in ARD-Fachsprache "verjüngen" heißen mag, funktioniert es mit Gülcan auf jeden Fall.

4. Sido - er könnte direkt die Showband ersetzen und mit seiner Maske ein klein wenig Zauber in die Sendung bringen. Über Waffen und Bitches zu sprechen macht die ARD in Sekundenschnelle um tausend Jahre moderner.

5. Das Schwein aus der MediaMarkt-Werbung - dass Schmidt sich höchstselbst zum Affen (Schwein) machen kann, hat er bewiesen. Mit einer Schweinchenmaske kann er der Show durch schizophrene Züge wieder Kultstatus verleihen.

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