... in die Zukunft
Freitag, 9. März 2007
The Good, the Bad and the Ugly
Am Freitag, 9. Mär 2007 im Topic 'Daydreams & Dayfacts'
The Good: Eine arbeitssuchende Freundin seine eigene neue Arbeitsstelle empfehlen und dann erfahren, dass sie eingestellt wird. Bald sind wir also erneut Kollegen. Ein schöner Gedanke!
The Bad: Am Abend heimkommen und im Postkasten nur schnöde Werbung vorfinden. Schnöde Werbung in den gemeinschaftlichen Papierkorb im Foyer werfen. Am nächsten Morgen den Geistesblitz haben, dass eines dieser schnöden Kuverts verdächtig nach den bestellten Balletkarten ausgesehen hat. Im gemeinschaftlichen Papierkorb im Foyer danach graben und auch noch Recht behalten.
Ein idiotisches Glück!
The Ugly: 05.59 Uhr und schon seit einer guten halben Stunde wach sein. Viel zu früh für diese Welt. Aber auch herrlich ruhig überall. Hin- und hergerissen zwischen Müdigkeit und frühem Eifer.
The Bad: Am Abend heimkommen und im Postkasten nur schnöde Werbung vorfinden. Schnöde Werbung in den gemeinschaftlichen Papierkorb im Foyer werfen. Am nächsten Morgen den Geistesblitz haben, dass eines dieser schnöden Kuverts verdächtig nach den bestellten Balletkarten ausgesehen hat. Im gemeinschaftlichen Papierkorb im Foyer danach graben und auch noch Recht behalten.
Ein idiotisches Glück!
The Ugly: 05.59 Uhr und schon seit einer guten halben Stunde wach sein. Viel zu früh für diese Welt. Aber auch herrlich ruhig überall. Hin- und hergerissen zwischen Müdigkeit und frühem Eifer.
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Donnerstag, 8. März 2007
Beitrag zum Weltfrauentag
Am Donnerstag, 8. Mär 2007 im Topic 'Chaos im Kontrollsatz'
Unglaublich, wie sehr Frauen ihre sexuelle Wirkung auf Männer mit dem richtigen Duft noch verstärken können.
Sie war mir schon so aufgefallen, aber als sie dann neben mir am Rechner stand und beim Fortgehen eine duftende Wolke zurückließ, wäre ich ihr glatt noch einmal aufs Neue verfallen.
Sie war mir schon so aufgefallen, aber als sie dann neben mir am Rechner stand und beim Fortgehen eine duftende Wolke zurückließ, wäre ich ihr glatt noch einmal aufs Neue verfallen.
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IiiiiiiiihhhhhEeeeeeee
Am Donnerstag, 8. Mär 2007 im Topic 'Wenigkeit...'
Warum sagt mir eigentlich keiner, dass meine Seite im IE so besch***en aussieht? Ich bin erschrocken!!!
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Rote Welle
Am Donnerstag, 8. Mär 2007 im Topic 'Observation der Woche'

Ich war ja schwer enttäuscht gewesen, dass ich nicht auf der Liste des bösen, bösen PunishPunishers aufgetaucht war. Minderwertigkeitskomplexe befielen mich und stürzten mich in eine schwere Krise. Ich fühlte mich ärmlich und unwürdig. War ich wirklich ein so harmloser Kerl, dass man mir keine Beachtung schenken müsste? Ging von mir so wenig meinungsbildende Energie aus, dass man mich einfach beiseite schieben und bloggen lassen durfte?
Aber jetzt kann ich mich endlich wieder wichtig fühlen. Immerhin die Chinesen haben erkannt, mit wem sie es zutun haben. Welch gefährlicher Berichterstatter ihr Volk zu einer Revolution aufrufen könnte, würde er die Zeit und die Sprachkenntnisse haben. Und deshalb haben sie vorgesorgt.
Besser ist das!
Gemopst bei Miagolare
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Montag, 5. März 2007
Die Seelenfänger - Teil 3
Am Montag, 5. Mär 2007 im Topic 'Borderline - es geht an die Grenzen'
Teil 1 - Anlaufschwierigkeiten
Teil 2 - Der erste Kontakt
Filmzitate sind der Seite imdb.com entnommen.
Die Marketingmaschinerie
Ich dachte, ich bekäme den Film auf dem normalen Fernseher zu sehen, stattdessen werde ich in einen kleinen, stickigen Vorführraum im Kinostil gebracht. Eine kleine Projektionsleinwand, sechs lederne Stühle, zwei große Lautsprecher. So präsentiert sich Scientology. Die Tür wird geschlossen, ich alleine gelassen, der Film beginnt zu rattern.
Es ist ein amerikanischer Film im Original. „Orientation“. Die deutsche Übersetzung wird auf einem digitalen Spruchband unterhalb der Leinwand mehr schlecht als recht wiedergegeben. So amerikanisch die Sprache, so amerikanisch die Filmaufmachung.
Ich komme mir in der Zeit zurückgesetzt vor, als aus Kostengründen viele Spielfilme in Kulissen statt an Originalschauplätzen gedreht wurden. Ein Moderator mit einer Frisur wie sie John Kerry im letzten Wahlkampf getragen hat und der mir auch irgendwie bekannt vorkommt, tut so als wäre er über die Vorgehensweise Scientologys vollkommen im Unklaren. Er spaziert mit mir durch eine Pappmachéwelt, in der ebenso schlecht geschauspielert, Scientologen ihre Kreise ziehen und wie in einer Aufführung sämtliche Aktivitäten überspitzt darstellen.
Man erklärt mir, dass Hubbard, der allgegenwärtige Gründer, in 29 Fachgebieten ein Experte, dass er Schriftsteller, Wissenschaftler, Forscher, Ingenieur und vielleicht sogar einer der intelligentesten Männer der Welt gewesen sein soll. Dass er trotz all seines Wissens mit einem Vierer-Durchschnitt seine Examen abschloss und die Universität am Ende gar ohne Abschluss verlassen musste, scheint seiner Größe keinen Abbruch zu tun - denn es wird nicht erwähnt. 250 Bücher über seine Wissenschaft, die Dianetik, hat er geschrieben und wurde von der US-Regierung verfolgt, weil die sein Programm für ihre militärische Zwecke hatte nutzen wollen.
[...wird fortgesetzt]
Teil 2 - Der erste Kontakt
Filmzitate sind der Seite imdb.com entnommen.
Die Marketingmaschinerie
Ich dachte, ich bekäme den Film auf dem normalen Fernseher zu sehen, stattdessen werde ich in einen kleinen, stickigen Vorführraum im Kinostil gebracht. Eine kleine Projektionsleinwand, sechs lederne Stühle, zwei große Lautsprecher. So präsentiert sich Scientology. Die Tür wird geschlossen, ich alleine gelassen, der Film beginnt zu rattern.
Es ist ein amerikanischer Film im Original. „Orientation“. Die deutsche Übersetzung wird auf einem digitalen Spruchband unterhalb der Leinwand mehr schlecht als recht wiedergegeben. So amerikanisch die Sprache, so amerikanisch die Filmaufmachung.
„We can arise above the decay - the final flash that will inevitably extinguish this planet. It is not our mission to save it. It is our mission to free you. You are an immortal being. Your life will not halt because this planet halts. You can go on.“Man merkt sofort dass etwas verkauft werden soll, denn eine neutrale Dokumentation sieht anders aus. Mein Haus, mein Auto, meine Frau – hier nur in der Variante „Die Scientology Church of Los Angeles, der Scientologyverwaltungssitz in Florida und (da habe ich nicht schlecht gestaunt!) das Scientologyschiff Free Winds!
Ich komme mir in der Zeit zurückgesetzt vor, als aus Kostengründen viele Spielfilme in Kulissen statt an Originalschauplätzen gedreht wurden. Ein Moderator mit einer Frisur wie sie John Kerry im letzten Wahlkampf getragen hat und der mir auch irgendwie bekannt vorkommt, tut so als wäre er über die Vorgehensweise Scientologys vollkommen im Unklaren. Er spaziert mit mir durch eine Pappmachéwelt, in der ebenso schlecht geschauspielert, Scientologen ihre Kreise ziehen und wie in einer Aufführung sämtliche Aktivitäten überspitzt darstellen.Man erklärt mir, dass Hubbard, der allgegenwärtige Gründer, in 29 Fachgebieten ein Experte, dass er Schriftsteller, Wissenschaftler, Forscher, Ingenieur und vielleicht sogar einer der intelligentesten Männer der Welt gewesen sein soll. Dass er trotz all seines Wissens mit einem Vierer-Durchschnitt seine Examen abschloss und die Universität am Ende gar ohne Abschluss verlassen musste, scheint seiner Größe keinen Abbruch zu tun - denn es wird nicht erwähnt. 250 Bücher über seine Wissenschaft, die Dianetik, hat er geschrieben und wurde von der US-Regierung verfolgt, weil die sein Programm für ihre militärische Zwecke hatte nutzen wollen.
„The government had been spending millions of dollars experimenting with mind control, all in a grand scheme to make men more suggestible. But Dianetics could undo their efforts to bend men's minds and brainwash them.”Hubbard wird als Held gefeiert, da er sich gegen alle Widerstände zur Wehr setzte und weitermachte.
„That's one of the reasons people love him. No one else would have had the courage to go through all that, and complete his work as well.”Es gibt etliche Kirchen, Missionen und Abteilungen auf der Welt, die von Scientology betreut werden.
[...wird fortgesetzt]
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